Hospizgedanken und Erfahrungen der Hospizbegleiter

Spiritualität

Jeder Mensch besitzt seine ihm eigene Spiritualität.
Spiritualität fragt nach Sinn- und Wertfragen des Daseins, der Welt, der Existenz
und der Selbstverwirklichung des Menschen in seinem Leben. Sie zeigt sich in der
konkreten persönlichen Lebensgestaltung.
Lebenskrisen wie Krankheit, Leid und Sterben fordern in besonderer Weise die spirituellen Dimensionen des Menschseins heraus.
Der betroffene Mensch wird in seinem Lebensrhythmus unterbrochen und gestört und reagiert dann häufig mit Verunsicherung.
Er stellt sich und den Menschen in seinem Umfeld Fragen nach dem Sinn des Lebens
und resümiert seinen Werdegang. Das Eingebundensein in eine Glaubensgemeinschaft,
religiöse Rituale und die persönliche Glaubensüberzeugung stellen eine Ressource dar, die in der Situation des Leidens hilfreich sein kann.
In der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen ist Spiritualität von Bedeutung.
Betroffene lassen Hospizbegleiter an ihren Gedanken teilnehmen; sie teilen mit, was sie innerlich erfüllt und was ihrem Leben Bedeutung gibt.
Es kommt vor, dass dem Begleitenden offene Fragen gestellt werden.
   
 
Geborgenheit schenken durch Rituale

Rituale können in solchen Krisensituationen eine wichtige Rolle spielen, denn sie geben
Halt und Orientierung. Das können Gespräche und Gebete sein oder das gemeinsame Hören der Lieblingsmusik.
Rituale bewirken, dass der Mensch angerührt wird in seinen Gefühlen,
in seiner Emotionalität. Die Umwandlung von Trauer durch Symbole und Rituale ermöglicht
den Todkranken Abschied von ihren Angehörigen und Freunden zu nehmen und den
Trauernden einen Wiedereinstieg in das aktive Leben.
Rituale haben sowohl eine psychische als auch eine soziale Funktion. Gerade wenn das Sprechen schwieriger wird,
sind sie ein wichtiges Kommunikationsmittel und können am Ende des Lebens sogar Familienkonflikte lösen.

 


12 Hospizbegleiter/innen haben am 18.07.2016 ihre Zertifikate über den erfolgreichen Abschluss des Hospizkurses
aus den Händen des 1. Vorsitzenden Dr. Markus Ipta in Empfang genommen. Ganz besonders erfreulich ist, dass sich 6 Teilnehmer für eine aktive Hospizbegleitung entschieden haben.
Sie werden in Zukunft die Arbeit unseres Vereins tatkräftig mit unterstützen.
 
 Ο     Ο     Ο     Ο     Ο     Ο
 
Erfahrungsberichte aktiver Hospizbegleiter/ innen:
 

Mein Engagement

Meine Hospizarbeit hat mein Leben, mich und meine Sichtweise auf Menschen total verändert.

Während ich früher teils oberflächlich und schnell beurteilend in meinen Ansichten war, bin ich jetzt zwar immer noch sprudelnd, forsch und manchmal auch laut, jedoch bei Patienten, Senioren und Schwerkranken viel empathischer und zugewandter.

Nicht zuletzt auch durch die vorgelebten Ideale des Hospizvereins, die ihre Aufgabe verrichten ohne großes Eigenlob, sondern einfach weil es ihnen ein Herzensanliegen ist.

Ich empfinde es bereichernd und erdend, mich einerseits mit Sterbenden und andererseits mit Begleitern auszutauschen, weil es einem zeigt, was in unserem Leben wirklich wichtig ist! Und vor allem, dass es sich lohnt, sein noch zu verbleibendes Leben so zu genießen und zu leben, dass man im Falle des sofortigen Todes nichts zu bereuen oder zu bedauern hat.  Man sollte eigentlich möglichst gut gelaunt durchs Leben gehen und schlechten Streit vermeiden, weil er zu viel Energie raubt.

Manchmal habe ich nach einem Gespräch mit einem Sterbenden kein gutes Gefühl, zumal ich ihn ja vorher nicht kenne oder er mir anfangs mit Misstrauen und Abneigung gegenübersteht. Ich versuche aber trotzdem, mich nicht entmutigen zu lassen und bemühe mich, mich in den Menschen hineinzuversetzen und ihn zu verstehen, so dass ich auch schon weniger gute Erfahrungen sammeln durfte.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Engagement für den Hospizverein mich und mein Leben geprägt hat. Ich verstehe vieles aus einer anderen Perspektive und kann mich besser in die Lebenswelt der Menschen hineinversetzen.

Ich verdanke diesem Engagement ein komplett anderes Leben, was ich auch als sinnerfüllend bezeichnen würde.

Anke Theuer

 
 


Wie kam ich zum Hospizverein


Als es mit meiner Mutter zu Ende ging, pendelte ich beruflich zwischen Nürnberg und Kulmbach und hatte nicht die Zeit, die ich gerne gehabt hätte, um bei ihr zu sein. Die durch den Hospizverein entsandte Begleiterin hat mich in dieser Phase sehr unterstützt. Ich trat dem Verein dann bei und wurde aufgrund meiner Berufserfahrung als Banker Kassenprüfer. Während einer Kassenprüfung erzählte mir der andere Kassenprüfer von seinen Eindrücken und den Inhalten der Ausbildung zum Hospizbegleiter. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt nie daran gedacht, aktiv zu begleiten, da ich mich eher für den nüchternen Zahlenmenschen hielt, der ehrenamtlich Kassen führt und prüft, im Verwaltungsrat der Diakonie mitwirkt oder Existenzgründern hilft. Alles das machte ich ja schon und wurde sehr nachdenklich. Diese Aufgaben sind ja wichtig, aber so richtig Sinn stiftend und erfüllend eher nicht. Da wäre doch zur Abrundung meines sozialen Engagements eine aktive Unterstützung und Begleitung im Rahmen des Vereins zu überlegen. Erfahrungen in der Begleitung (Ehefrau, Vater, Mutter, enger Freund) hatte ich im privaten Bereich zur Genüge. Warum dies nicht theoretisch unterfüttern und anderen meine Hilfe anbieten. Also ging ich zu einer Informationsveranstaltung. Als ich in den Raum sah, saßen da ein Dutzend Damen im Kreis um einige Kerzen herum. Ich schloss die Tür schnell wieder von außen, da ich Stuhlreihen oder Tische erwartet hatte und dachte es wäre ein Kirchenarbeitskreis oder ähnliches. Nachdem die Leiterin aber hinter mir her rief und meinte, ich wäre schon richtig, wagte ich mich hinein, in der Hoffnung einen weiteren männlichen Teilnehmer übersehen zu haben. Dem war aber nicht so. Die Entscheidung habe ich nicht bereut. Es war eine sehr nette Gruppe, die mich gut behandelt hat und es war eine Ausbildung, die mir ganz andere Perspektiven der Lebensbetrachtung eröffnet hat. Auch wenn die Meditationen und die Hospitationen in der Palliativstation und den Pflegediensten teilweise fordernd waren, habe ich persönlich in der Ausbildung viel gewonnen und wertvolle neue Bekanntschaften gemacht. Nun bin ich Hospizbegleiter mit Zertifikat und habe schon den ersten Einsatz. Es tut gut zu fühlen, wie der begleitete Mensch seine Dankbarkeit zeigt, auch wenn er sie nicht mehr artikulieren kann. Ich kann jedes, vor allem männliche passive Vereinsmitglied nur ermuntern, diese Ausbildung zum Hospizbegleiter auch zu erleben. Selbst wenn man dann feststellt, dass eine aktive Hilfe im Rahmen des Vereins doch nicht möglich ist, aus welchen Gründen auch immer. Die im Kurs gewonnenen Erkenntnisse über sich selbst und das Thema Sterben bleiben.

 
Richard von Schkopp
 
 
 
 
Gedanken-Gedenken

Ich sitze hier am Bett von Frau S. Sie atmet schwer, hat Fieber. Sie ist sehr schwach, dennoch sehr unruhig. Ihre Hände sind in ständiger Bewegung. Die Hände heben sich ganz oft nach oben und suchen für einen kurzen Moment Halt in meiner Hand, oder sie streicht einen kurzen Augenblick über mein Gesicht. Ihre Hände und Fingernägel zeigen eine typische Blaufärbung, die mal kommt und wieder für kurze Zeit geht. Ich kenne Frau S. schon lange. Seit 10 Jahren besuche ich sie auf Wunsch ihrer Nichte einmal pro Woche. Die beiden sind sich sehr verbunden. Leider lebt die Nichte in München und ist noch berufstätig. Sie hat mir viel aus dem Leben ihrer Tante erzählt. Frau S. ist von Haus aus ein sehr in sich gekehrter,  introvertierter  Mensch.  Sie war eine sehr intelligente Frau, sprach mehrere Sprachen, war  von Beruf Apothekerin. Sie bereiste die halbe Welt, war aber immer alleine unterwegs. Sie lebte auch alleine und war nicht verheiratet. Etwa mit dem 80. Lebensjahr stellte sich eine beginnende Demenz ein. Leider schritt diese schnell voran. Sie vernachlässigte sich zusehends, war nicht mehr in der Lage für sich selbst zu sorgen. Sie lebte seit 2004 im Seniorenheim. Frau S. zog sich noch mehr in sich zurück, ließ keinerlei Nähe zu. Sie hatte keinen Kontakt zu den Mitbewohnern und suchte auch keinen. Am liebsten blieb sie in ihrem Bett und stand nur zu den Mahlzeiten auf. Wenn ich sie besuchte, wahrte sie schon eine gewisse Form der Höflichkeit. Nach wenigen Minuten begann sie jedoch demonstrativ zu gähnen und drehte sich zur Wand. Ich fand lange Zeit eigentlich keinen rechten Zugang zu ihr. Ich fragte mich oft, warum ich sie eigentlich besuche, wenn sie doch so abweisend reagiert. Zudem war sie sehr schwerhörig, was unsere Kommunikation nicht gerade einfacher machte. Es dauerte eine ganze Weile – dann geschah es, dass ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht erschien wenn ich kam. Das war sehr schön, als eine Art der Vertrautheit zu werten. Mehr von sich preis zu geben war ihr einfach nicht möglich. Wenn ich mit ihr im Haus oder im Garten spazieren fuhr, geschah das meistens schweigend. Auf dem Rückweg wollte ich mit ihr öfters in die Kapelle des Seniorenheims. Sie wehrte sich vehement dagegen, bremste mir ihren Füssen, zog sogar die Bremse am Rollstuhl an. Trotzdem versuchte ich es von Zeit zu Zeit immer wieder mal. Und siehe da: Es ist jetzt vielleicht drei Jahre her und sie ließ es zu! Es steht auf dem Altar eine schöne Bronzeskulptur die den guten Hirten mit seinen Schafen darstellt. An diesem fand sie wohl Gefallen. Sie betrachtete ihn immer sehr interessiert. Was lag näher, als ihr öfter mal den 23. Psalm ins Ohr zu sprechen. Es kam zwar nie eine Reaktion von ihr, aber manchmal die Worte: „Bleib bitte“. Vor einigen Wochen änderte sich der Gesundheitszustand von Frau S. rapide. Als ich zu ihr kam, schien sie schon weit auf dem Weg zu sein und es sah so aus, als könnte schon der nächste Atemzug der letzte sein. Der Pfarrer wurde informiert, er kannte die schweigende Frau von den jährlichen Geburtstagsbesuchen. Ich erzählte ihm von unseren Besuche in der Kapelle. Er beugte sich zu ihr und sprach den Psalm vom guten Hirten in ihr Ohr. Sie bewegte unruhig Hände und eine Träne rann über ihr Gesicht. Wir spürten, diese Worte drangen in ihr Bewusstsein.  Es war einfach gut so. Frau S. erholte sich bis zum Abend etwas. Der Zustand war immer noch sehr akut. Drei Wochen sind inzwischen vergangen. Sie wurde vor ein paar Tagen 94 Jahre alt. Nun, heute sitze ich wieder an ihrem Bett. Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf. Wie lange wird sie ihren Weg wohl noch gehen müssen? Er ist nur noch mühsam. Was hält sie noch hier? Ich werde es nicht erfahren. Ihre Hände suchen immer wieder die meinen. Ich bin dankbar, dass ich ihr etwas Nähe geben kann – ihr, die nie Nähe suchte. Sie wird ruhiger und schläft ein. Ich sitze noch eine Weile bei ihr und wünsche ihr von Herzen, dass sie so ruhig wie jetzt hinüberschlafen möge in die Ewigkeit. Ein paar Stunden später war es so: Sie schlief ganz ruhig ein, ihr Lebenskreis hatte sich geschlossen.
 
 
Monika Philipp
 
 
 
 
Warum machst Du den Hospizkurs?   Warum überhaupt Hospizarbeit?   Wie kam es dazu?

Der Hospizgedanke beschäftigt mich schon seit meiner Jugend:

Ich habe jung erkannt, dass es menschenunwürdig ist, alleine, vielleicht sogar isoliert zu sterben,
in seinen letzten Stunden ungewollt ohne Begleitung zu sein, keine Ansprache zu haben, keinen Austausch, keinen Zuspruch, keine geschenkte Zeit;
Fürsorge und Dasein nur in Gedanken. Wollen wir so Beispiel als Christen sein?

Als meine Großmutter erkrankte und ins Krankenhaus kam, ich war 17 Jahre, war es nur durch eine gewisse Hartnäckigkeit bei den Schwestern (der Chefarzt hatte es erlaubt!) zu erlangen,
dass ich zusammen mit meinen Eltern zu meiner über alles geliebten Großmutter konnte, ein letztes „ich hab dich lieb“, das Vaterunser,
ein Lächeln und gleich ihr letzter zufriedener Atemzug, als hätte sie gewartet.
Es war eine traurige Stunde und doch ein Gewinn, noch die letzten Minuten dabei gewesen zu sein.
Allerdings hätte ich mir mehr Zeit mit meiner Großmutter gewünscht.
Hier muss etwas getan werden, nicht zuletzt als christlicher Auftrag.
Und wirklich bekam ich mehrmals das Geschenk und die Gnade, in den letzten Stunden Zeit zu schenken, dabei sein zu dürfen,
bei guten Bekannten, nahestehenden Familienangehörigen.
Zuletzt auch bei meinem Mann, die intensive Pflege, das Dasein dürfen.
Es erfordert Kraft, gibt aber tiefe Erfüllung, von der erfahrenen Liebe etwas zurückgeben zu dürfen, Zeit zu schenken, auch Werte und Normen umsetzen zu können.

Als Menschen sollten wir füreinander da sein, besonders in schweren Zeiten, nicht nur als Christen.

Renate Kraus

 

 

 

 "Frau S.

Donnerstag,
ein Tag mit einer besonderen Bedeutung.
Heute besuche ich F.S. und zwar für eine Stunde.

Wir kennen uns nun schon seit Juni letzten Jahres.
Die Familie, die ein ganz besonders zärtliches Verhältnis
zur Mutter/Großmutter hat, wollte bei der Betreuung der
Mutter noch eine zusätzliche Unterstützung von uns haben,
damit F.S. alle derdenkliche Hilfe bekam und nicht so viel allein wäre.

F.S. ist 87 Jahre alt, sitzt im Rollstuhl und leidet an einer Demenz.
In der Zeit von Juni letzten Jahres bis auf den heutigen Tag
hat sie genau zweimal mit mir gesprochen.

Einmal haben wir zusammen Vorhänge aufgehängt, ein anderes
Mal waren wir im Garten unterwegs. Auch Versuche zu singen,
Bilderbücher oder Zeitungen anzuschauen, schlugen fehl.

Aus ihrer Biographie weiß ich, dass F.S. Kindergärtnerin war,
daher der Versuch mit den Bilderbüchern.

Ansonsten sitzt F.S. kerzengerade in ihrem Rolli, ein erstarrtes
Lächeln auf den Lippen, und wenn ich neben ihr sitze, ihre Hand halte,
oder ihren Arm streichle, dann habe ich das Gefühl, uns trennt eine Mauer.
Das ist ein Zustand, der mir zunehmend schwerer fällt.

Auch 2 Bücher von Naomi Fell über Validation haben mir nur bedingt weitergeholfen.

Ja, und dann war ich eingeladen zu einem Geburtstag, und mir gegenüber
saß ein sehr sympathischer Pfarrer. Und mit diesem habe ich ganz offen
über mein Problem gesprochen und ihn nach seinen Erfahrungen mit diesem
Thema gefragt.

Nicht nur, dass wir in ein ganz intensives Gespräch verwickelt waren, hat er mir auch
die besten Tipps und das schönste Gedankengut mit auf den Weg gegeben.

Aus seiner seelsorgerischen Erfahrung hat er mir erklärt, dass Menschen, die an
einer Demenz leiden, andere "Kanäle" entwickeln, um mit ihrer Umwelt zu kommunizieren.
Dabei spielen Dinge eine Rolle, über die ich sonst wenig nachdenke: Wie gehe ich auf
den Menschen zu; ist er in der Lage, meine Gedanken zu spüren, meine Freude, vielleicht
auch meine Unlust, meine Unruhe etc.

Und dann hat mich der Pfarrer freundlich angelächelt und gesagt: "und vergessen Sie nie,
Sie schenken dem Menschen eine Stunde Ihrer Lebenszeit."

Es ist wieder Donnerstag, der Donnerstag, nach dem wichtigen Gespräch mit dem Seelsorger.
Ich betrete das Zimmer, F.S. sitzt kerzengerade in ihrem Bett, sie sieht mich, ein Lächeln
breitet sich über ihr ganzes Gesicht aus, und sie sagt:
"Wie schön, dass Sie gekommen sind!" 
Ursula von Hindte

 

Bericht einer Teilnehmerin aus der Trauergesprächsreihe (März 2014)

"Man hört und sieht vieles im Leben, manches vergisst man schnell wieder.
Den Hospizverein habe ich in Erinnerung behalten.
 
Als mein Mann schwer krank wurde und seine letzten Tage, bevor er verstarb,
auf der Kulmbacher Palliativstation verbrachte, merkte ich, wie viel Hilfe
und Beistand mir seitens des Vorstandes und der ehrenamtlichen Helfer
des Hospizvereins zuteil wurden. An dem vom Hospizverein angebotenen
Trauergesprächen nehme ich immer noch regelmäßig teil. Man lernt dort mit
der Trauer umzugehen, trifft andere Menschen, die ähnliches erlebt haben
und erfährt Hilfe, mit der neuen Situation umzugehen. All das hilft mir
sehr, besser mit der Lücke, die durch den plötzlichen Tod meines Mannes

in meinem Leben entstanden ist, umzugehen.
L.Münch